Freitag 27 Juli 2007
München (ots) – Christina Klein alias LaFee hat sich mit ihrem aktuellen, zweiten Nummer-Eins-Album in die Riege der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen katapultiert. In der aktuellen BRAVO-Ausgabe spricht sie exklusiv über die Schattenseiten des Erfolges und Mädchenträume einer 16-Jährigen.
Konzerte, Tonstudio, Videoproduktion, Autogrammstunden, schnell noch der Schulabschluss dazwischen geschoben. Der Tagesablauf eines Popstars hat wenig Freiraum.
“Ich fühle mich manchmal total einsam”, erklärt LaFee im BRAVO-Interview. Sie sei ein sehr “liebebedürftiger Mensch”. Manchmal sehe sie ihre Familie mehr als zwei Wochen nicht. “Wenn ich abends nach einem stressigen Tag alleine in meinem Hotelbett sitze, bekomme ich manchmal total starke Sehnsucht nach meiner Familie… Dann brechen alle Gefühle auf mich ein und ich vemisse meine Familie so sehr, dass ich gar nicht anders kann und weinen muss.”
Die Sängerin LaFee wäre trotz des Erfolges aber manchmal gern ein “normales 16-jähriges Mädchen”. “Ich würde gern mal nachts in ein Freibad einbrechen. Das stelle ich mir total witzig vor – Nervenkitzel pur.” Das kann sich eine prominente 16-Jährige aber natürlich nicht leisten. “Außerdem rennen mir die Abenteuer ja nicht weg. Ich kann ja auch noch an meinem 40. Geburtstag in ein Schwimmbad einbrechen…”, erklärt LaFee in BRAVO.
Mehr zu LaFee gibt es in BRAVO 31/2007, ab Mittwoch, 25. Juli 2007 im Handel.
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