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Iron Glory Records » der Nachfolger ist Battle Cry

Iron Glory Records

Wer war Iron Glory Records? Ein Label, dass sich auf Hard Rock und traditionellen Metal aus den 80er und frühen 90er Jahren spezialisiert hatte. Das Label wurde gegründet von Andi Reising, Jörg Knittel und Jens Sonnenberg. Es bestand sieben Jahre, bis es pausoert wurde. Im Jahr 2004 wurde es in freundschaftlicher Absprache pausiert. Diese sieben Jahre waren eine schöne Zeit, die nach Aussagen von Andi Reising keiner vergessen möchte. Sie lebten mit dem Label ihre Leidenschaft für das traditionelle Metal aus. In den sieben Jahren gab es schwer Zeiten, die gemeinsam überstanden wurden und für die Lösungen gefunden wurden.

Es gab viele tolle Künstler, mit denen das Label zusammengearbeitet hat. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden mehr als 30 Alben. Insgesamt gesehen hat Andi Reising es als tolle, unvergessliche Zeit bezeichnet. Trotz der vielen tollen Künstler und der veröffentlichen Platten, warf das Label nicht wirklich Gewinn ab. Da die Gründer allerdings von irgendetwas Leben mussten, haben sie sich teilweise wieder ihren Berufen zugewandt und konnten nicht mehr die nötige Zeit für das Label aufbringen. So trennte man sich freundschaftlich und schloss das alte Label. Einer der Gründer machte mit Batle Cry Records ein eigenes Label mit gleichem Schwerpunkt auf, da er es nicht gut fand, ein als Gemeinschaftsprojekt gestartetes Label alleine weiter zu führen.

Iron Glory Records hat 36 Alben auf sich regestriert:

  • Attacker: Soul Taker
  • Blacklyst: Liars, Killer, and Master Thieves
  • Doomshine: thy Kingdoom Come
  • Iron Cross (USA-3): Iron Cross
  • Kraze: Devil in Disguise
  • Ligia (GER): Gloria
  • Manilla Road: Crystal Logic und Atlantis Rising und spiral Castle und The Courts of Chaos
  • Metal Inquisitor: the Apparition
  • Mighty D: The Last Rise
  • Morbid Jester: Gates to Valhalla
  • Relik (USA-2): Killer
  • Savers: Victory´s in Sight
  • Solitaire: Extremely Flammable und Rising to the Challenger
  • Wasterland (GER-2): Warriors of the Wasteland
  • Xiron: Turn to Stone

 

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Warum hat sich das Musik Label aufgelöst?

Das Label bestand sieben Jahre und wurde von Andi Reisig und Jörg Knittel geführt. Mittlerweile arbeitet Jörg Knittel Vollzeit und hat wesentlich weniger Zeit für das Label. Dazu kommt, dass das Label in den sieben Jahren seiner Existenz keinen Gewinn erwirtschaften konnte. Da Jörg seinen Lebensunterhalt nicht aus dem Label bestreiten kann, blieb keine andere Wahl. Da ursprünglich mit Jens Sonnenberg noch ein Gründungsmitglied dabei war, wollte Andi Reisig das Label nicht alleine weiterführen und gründete eine eigene neue Plattenfirma. Wir bedanken uns bei allen Bands für die tolle Zusammenarbeit. Wenn auch die Zeiten nicht immer einfach waren, wollten wir die Gründungsmitglieder sie nicht missen.

Der Nachfolger: Battle Cry Records

Iron Glory Records hat seine Tätigkeit im Jahr 2004 eingestellt. Andi Reisig war Mitbegründer des Labels und hat bereits eine neue Plattenfirma: Battle Cry Records. Die musikalische Richtung ist geblieben. Auch bei Battle Cry Records dreht sich alles weiterhin um Hard Rock und heavy Metal.Der Schwerpunkt des Labels liegt auf traditionellen Metal aus den 80er und frühen 90er Jahren. Eine grundlegende Tätigkeit ist die Wiederveröffentlichung von CDs und Bands auf den 70er, 80er und 90er Jahren.

Releases von Battle Cry Records:

Jahr 2004:

  • Gunfire – Thunder of War
  • Stromwitch – Walpurgis Night
  • Sturmhex – Tales of Marlboro und Stronger than Haven

Jahr 2005:

  • Insane – Too Late to Pray
  • Sturmhex – The Beauty and the OB und Eye of the Trash
  • Manilla Road – Gates of Fire
  • Darkness – Deathsquad und Defenders of Justice und Conclusio & Revival und Live in Bocholt
  • S.D.I. – Satan’s Defloration Inc. und Sign of the Wicked und Mistreated
  • Arctic Flame – Primevil Agressor

Jahr 2006:

  • Battle Bratt – Battle Bratt und The Athology
  • Demon’s Seed – Dawn of a New World
  • Powersurge – Eye of the Stormwitch und The Aftermath
  • Solitaire – Invasion Metropolis
  • Wind Wraith – Minions of Metal

Jahr 2007:

  • Necronomicon – Necronomicon und Apocalyptic Nightmare und Escalation
  • Metal Law – Night of the Wolf

Jahr 2008:

  • Warcry – In Battle for Vengeance

Jahr 2009:

  • Tyrant – Reichs Machine und Fight for Your Roich und Running Thrash und Arrive the World
  • Vectom – Speed Revolution / Rules of Mystery
  • Iron Kobra – Battlesword

Jahr 2011:

  • Briar – Take on the World

Jahr 2012:

  • Cold Steel – Freakboy
  • Stranger – Pretty Angels
  • Bishop Steel – Die to Live It und Killing Asylum
  • Monolith – Monolith
  • Hardline – Hardline
  • Talon – Neutralized
  • Ashbury – Endless Skies

Jahr 2014:

  • Lawlessness – On the Run
  • Scene X Dream – Same und C olosseum
  • Morbid Jester – The First Audience
  • Vortex – First Bite of the Bat
  • Arrow – The Eps + Some More
  • Deslok – The Ultimate Thrashology
  • Ravensthorn – House of the Damned